Venenoperationen
Krampfadern (Varizen) sind nicht nur ein kosmetisches Problem, sondern können auch Schmerzen, Schwellungen und Hautveränderungen verursachen. Wenn konservative Maßnahmen nicht mehr ausreichen, bietet eine Venenoperation eine effektive und langfristige Lösung.
Wann ist eine Venenoperation sinnvoll?
Eine operative Behandlung ist empfehlenswert bei
- ausgeprägten oder schmerzhaften Krampfadern,
- wiederkehrenden Venenentzündungen,
- Schweregefühl oder Schwellungen in den Beinen,
- Hautveränderungen oder beginnender chronischer Venenschwäche.
Ziel ist es, Beschwerden zuverlässig zu lindern und Folgeerkrankungen vorzubeugen.
Moderne, schonende Operationsverfahren
Wir setzen auf etablierte, minimalinvasive Methoden, die funktionelle und ästhetische Ergebnisse kombinieren:
- Stripping-Operation – Entfernung erkrankter Stammvenen,
- Krossektomie – Unterbindung der erkrankten Venenverbindung,
- Miniphlebektomie – Entfernen kleiner Seitenäste über Mikroinzisionen.
Diese Techniken ermöglichen eine schnelle Erholung und reduzieren das Risiko eines Wiederauftretens.
Ablauf und Nachsorge
Der Eingriff erfolgt meist ambulant und unter örtlicher Betäubung oder Dämmerschlaf. Im Anschluss unterstützen Kompressionsstrümpfe den Heilungsprozess und sorgen für ein optimales Ergebnis. Leichte Belastung ist oft schon nach kurzer Zeit möglich.